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Mensch und Tier 

Institut für theologische Zoologie vs. blinde Anthropozentrik
Christa Tamara Kaul   |   30.03.2011

 

 

Auf Augenhöhe war diese Beziehung wohl kaum jemals -  die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Dabei ist es die älteste Beziehung, die der Mensch kennt. Dementsprechend viele Entwicklungsphasen hat sie im Laufe der Geschichte durchlaufen, und sie gestaltet sich noch heute in vielen, teilweise horrenden Varianten: Haustier, Arbeitstier, Machtsymbol, Sportskamerad, Jagdobjekt,  Fleischlieferant, Versuchskaninchen, Kuscheltier, Kind- und Partnerersatz, Sündenbock. Dabei zeugen die Konstellationen nicht nur von einer großen Vielfalt, sondern vor allem von erschreckendem Unwissen, von Arroganz und starker Ambivalenz  -  wenn nicht gar Schizophrenie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Haustier, Arbeitstier, Machtsymbol, Sportskamerad, Jagdobjekt,  Fleischlieferant, Versuchskaninchen, Kuscheltier, Kind- und Partnerersatz, Sündenbock - der Mensch nimmt sich, was er gerade braucht. Ohne Rücksicht und nahezu immer zum Nachteil der Tiere. Während ein paar Wenige als Kuscheltiere gehätschelt werden oder bisweilen - wie der bedauernswerte Eisbär Knut - als Zoo- oder Filmtiere einen gewissen Ruhm erlangen, werden die anderen als "Nutztiere", als beliebig verwendbare Spiel- und Sportgeräte oder als Kampfmaschinen "verbraucht". 

 

(Siehe auch Bruder Esel, Schwester Kuh und Tiere in der Kunst)

 

Dabei spielen in der Geschichte Philosophie und Religion in Bezug auf die Wertschätzung der Tiere als Mitgeschöpfe keine rühmliche Rolle, im Gegenteil: sie haben viel zur Rechtfertigung von Tierquälerei beigetragen. Etwa ein  René Descartes (1596-1650) mit seinem irrwitzigen Postulat, dass Tiere nichts weiter als gefühllose “Maschinen” seien:

 

"Tiere bewegen sich nach rein mechanischen Gesetzmäßigkeiten. Ihre Organe funktionieren “wie eine Uhr, die nur aus Rädern und Federn gebaut ist. Das Herz arbeitet wie eine Pumpe,
das Blut fließt durch die Adern wie durch Röhren, Sehnen fungieren wie Drahtseile, Knochen wie Stützen und Verstrebungen. Tiere sind gefühllos wie Metall, Tiere verspüren keinen  Schmerz! Forschergeist darf sie bedenkenlos erkunden, darf Organ für Organ demontieren,
gerade so wie der Uhrmacher das Räderwerk einer Uhr. Brennt man ihre Haut mit glühenden Eisen, dann winden sie sich zwar, schneidet man mit einem Skalpell in ihr Fleisch, dann schreien sie zwar, aber da ist kein wirkliches Empfinden. Ihre Schmerzensschreie bedeuten nicht mehr als das Quietschen eines Rades!”

 

Jahrhunderte lang wurden bis heute damit die widerwärtigsten Tierversuche gerechtfertigt. Diese Versachlichung des Tieres gründete in der sowohl vom humanistisch-rationalistischen als auch vom christlichen Standpunkt aus dezidiert vertretenen Mensch-Tier-Differenz. (533)

 

Folglich lief es auch bei der katholischen Kirche nicht besser: Noch Papst Pius IX. (1792 - 1878) weigerte sich, einen Tierschutzverein in Rom zu befürworten, da nach katholischer Lehre „der Mensch doch, was Tiere betrifft , keinerlei Pflichten" habe. Und das katholische "Lexikon für Theologie" erklärt  "wissenschaftlich geordnete Tierversuche" als "sittlich einwandfrei". (IX) (1)

 

Da hörte sich das, was einer seiner Namensnachfolger, Papst Pius XII. (1876 - 1958), sagte, schon besser an: "Die Tierwelt ist wie die ganze Schöpfung eine Bekundung der Weisheit und Güte Gottes und verdient als solche Achtung und Beachtung durch den Menschen. Jedes unbedachte Umbringen von Tieren, jeder Akt unnützer Unmenschlichkeit, jede gemeine Grausamkeit gegen sie ist  verdammenswert." Immerhin.


 

Institut für theologische Zoologie - Erster Schritt eines langen Weges

 

Und immerhin: So langsam setzt sich der Gedanke, dass etwas nicht stimmt im landläufigen Verhältnis von Mensch und Tier, dass es an Respekt vor der "Mitgeschöpflichkeit" der Tiere mangelt, auch im kirchlichen Bereich durch. Zumal es auch in der Vergangenheit einige wenige Lichtblicke gab. Etwa einen Franz von Assisi. Einer der erfreulichsten Lichtbllicke der Gegenwart ist das 2009 gegründete Institut für theologische Zoologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster. Es wird von den Theologen Dr. Rainer Hagencord und Dr. Anton Rotzetter geleitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Trotz ihrer Omnipräsenz in der Bibel und trotz nicht weniger kirchenamtlicher Texte, die auf die "Mitgeschöpflichkeit" der Tiere hinweisen,  schweigt sich die Theologie weithin über sie aus und attestiert ihnen damit Irrelevanz", so Rainer Hagencord. "Jeder Irrtum aber über die Geschöpfe", zitiert er Thomas von Aquin, "mündet in ein falsches Wissen über den Schöpfer und führt den Geist des Menschen von Gott fort." Und weil eine falsche oder unzureichende Wahrnehmung der Tiere sowohl eine verfehlte Gottesrede als auch eine unangemessene Spiritualität nach sich ziehen kann, sei ein verhaltensbiologischer und biblisch informierter Perspektivenwechsel dringend geboten. Ein  Perspektivenwechsel, der vom Institut mit Vorlesungsreihen, Publikationen sowie ökumenisch und interreligiös ausgerichteten Veranstaltungen vorangetrieben wird.
 

Eine bemerkenswerte Vorlesungsreihe widmete sich kürzlich dem Thema Tiere des Himmels - Über die Bedeutung der Tiere in islamischer und jüdisch-christlicher Tradition" (2).
Zwei Schwerpunkte dieser Reihe sollen hier zusammenfassend dargestellt werden, und zwar die Stellung von Franz von Assisi und von Immanuel Kant zum Verhältnis Mensch und Tier.


 

 

 


Franz von Assisi und die Tiere


Ein mentalitätsgeschichtlicher Sprung von bleibender Bedeutung


Dr. Anton Rotzetter


Von jeher ist es die Eigenart des Menschen, alles aus seiner Sicht zu betrachten,“ so Rotzetter. „Alle Welt muss dem Menschen entsprechen, an ihm gemessen werden, mit seinen Augen angeschaut werden. Das gilt auch für das Tier: wir sehen in ihm typisch Menschliches. Wir können uns finden, wenn wir Tieren begegnen. Bei Franziskus wird zum ersten Mal das Tier ganz bewusst als Partner, als ernstzunehmender Bruder, als geliebte Schwester angesprochen.“

Sechs Perspektiven auf das Tier stellte P. Rotzetter vor, die sich aus den Schriften von und um den Heiligen aus Assisi herausarbeiten lassen.


1. Das Tier als Spiegel und Statussymbol: In dieser Sichtweise wird über das Tier an sich nichts ausgesagt, es dient als Metapher für menschliches Verhalten, etwa bei der Geschichte vom Wolf von Gubbio, oder der „Wurmmetapher“ über die Endlichkeit und Hinfälligkeit des Menschen. „Diese Art der Beschreibung gehört zur poetischen Ausdruckskraft aller Zeiten,“ so der Kapuzinerpater.


2. Das Tier als Subjekt: Das Tierbesitzverbot: In der Nichtbullierten Regel der Minderbrüder wird ihnen das Halten von Tieren streng untersagt. Auch sind viele Geschichten überliefert, in denen Franz Tiere aus ihrer Gefangenschaft befreit und sie in die Freiheit entlässt. Dies geschieht zeichenhaft gegen den allgemeinen Aneignungswillen, der biblisch als Sünde betrachtet wird. „Auch Tiere sind also dem Aneignungswillen der Brüder entzogen. Für Franziskus sind sie zudem eigenständige Wesen, die es zu beachten gilt. Er nennt sie deshalb Brüder und Schwestern. Er verhält sich personal zu ihnen, pflegt gegenseitige Beziehungen, hält sie für kultfähig und gottunmittelbar.“


3. Das Tier als Konsumgut: So ergäbe sich daher nach heutiger Logik, dass das Tier als eigenständiges Wesen nicht für den Konsum zur Verfügung stehe. „Für diese Logik darf freilich Franziskus nicht vereinnahmt werden. In seinen Regeln postuliert er die evangelische Freiheit (Lk 10,3), alles, was man vorgesetzt bekommt (also auch Fleisch) essen zu dürfen. Zu bedenken ist, dass die Brüder als Bettler das Essen oft von Haus zu Haus erbitten mussten. Sie konnten nicht wählerisch sein, um nicht sich selbst in ihrer gewollten Armut zu widersprechen.“ Eine konsumistische Haltung jedoch widerspräche der Würde des Tieres in seiner Subjekthaftigkeit und Gottunmittelbarkeit. „Man kann sich darum angesichts der heutigen industriellen Fleischproduktion durchaus vorstellen, dass Franziskus heute ein entschiedener Vegetarier wäre. Denn die beiden Aspekte des Tieres, die für ihn wichtig waren, sind unter den heutigen Bedingungen der Tierhaltung und der industriellen Fleischproduktion weitgehend verloren gegangen.“


4. Das Tier als gottunmittelbares Wesen: Die nichtmenschliche Kreatur stellt sich für Franziskus kultfähig dar, weil sie in ihrem Wesen nicht durch die Sünde korrumpiert ist. In den Ermahnungen (Erm 5) heißt es: „Alle Geschöpfe, die unter dem Himmel sind, dienen ihrem Schöpfer, erkennen ihn und gehorchen ihm ihrem Wesen nach besser als du“.


5. Das Tier als Bedeutungsträger: die sakramentale Metapher: Eine „ontologische Dichte“ in der Rede von bestimmten Tieren weist P. Rotzetter bei Franziskus nach: So haben in der „sakramentalen Metapher“ das Bezeichnende (ein Lamm, ein Wurm) an der Hoheit und Würde des Bezeichneten (Christus) teil. „In der Glaubensperspektive vergegenwärtigt ein Lamm, ein Wurm, das Christusgeheimnis dermaßen, dass man diesen Tieren nicht mehr abschätzig oder gleichgültig gegenüber stehen kann. Sie müssen in besonderer Weise beschützt und gewürdigt werden.“


6. Das Tier im ethischen Bezugssystem: Tiefere Einblicke in franziskanische Ethik und Semantik offenbaren, dass hier das Tier zum Offenbarungsträger wird, gewissermaßen zu einem „Ort, an dem Gott aufscheinen und sein Wille erkannt werden kann,“ wie Rotzetter seine Untersuchung des franziskanischen Tugendkataloges abschliesst. Dies sei ein mentalitätsgeschichtlicher Sprung: „Das Tier ist ein Wesen, dem sich Franziskus in echter Geschwisterlichkeit verbunden weiss. Dies haben bereits die Biographen des 13. Jahrhunderts gemerkt, die in eindrücklichen theologischen Grundsatzerwägungen zum Tierverhalten des Franziskus dieses Neue herausstellen. Sie stellen dieses in einen eschatologischen Horizont: So sollte es sein, so ist es für Zeit und Ewigkeit.“


Kant und die Tiere. Probleme des Mensch-Tier-Verhältnisses in der Moderne
Prof. Dr. Hans-Gerd Janßen


Immanuel Kant (1724 - 1804), der „Alleszermalmer“ der Metaphysik, gilt als der Begründer der autonomen Ethik. Mit ihm erreicht das aufklärerische Denken des 18. Jahrhunderts seinen Höhepunkt. Allerdings, so stellte Prof. Dr. Hans-Gerd Janßen, Professor für Fundamentaltheologie, klar, dürfe Kant nicht als ein Vertreter eines szientistisch-naturalistischen Weltbildes missverstanden werden. Zur Untermauerung einer Herrschaftsvernunft des Menschen, der die Natur nicht achtet, diene sein Denken nicht. Es sei vielmehr nötig, die unterschiedlichen Argumentationsebenen Kants genau zu beachten, wobei die Äußerungen des Philosophen zum Mensch-Tier-Verhältnis im Allgemeinen wenig bekannt seien.

Dazu ist es sinnvoll, zunächst den mentalitätsgeschichtlichen Kontext, in dem Kants Leben und Wirken stattfand, zu verdeutlichen. Das vorhergehende Mittelalter sah das Tier auf dem dienenden Platz in der Schöpfungsordnung, zur Belustigung gab es zahlreiche Traditionen, die schlicht aus Tierquälereien bestanden. Auch dienten Tiere als Zeichen von Status und Besitz. Zugleich wurde seit dem 13 Jh. von weltlichen und geistlichen Gerichten dem Tier eine eigenverantwortliche Rechtspersönlichkeit zugestanden, jedoch ausschließlich dann, wenn sie Menschen geschadet hatten. Der Tierschutzgedanke kommt erst im Zeitalter der Naturromantik des 19. Jahrhunderts auf, was bereits einen allgemeinen mentalitätshistorischen Wandel anzeigte (vgl. Kühnel/Sieferle: Natur/Umwelt. Mittelalter, in: P. Dinzelbacher (Hg): Europäische Mentalitätsgeschichte. Stuttgart 1993, 562-591).

Zwischen diese beiden Epochen ist Kants Lebenszeit und Prägung einzuordnen. Seine Leistung besteht unter anderem darin, die Begründung und Begrenzung wissenschaftlicher Erkenntnis herausgearbeitet zu haben: Die Dinge an sich können nicht wahrgenommen werden. Der Mensch nimmt lediglich die Erscheinungen wahr, die durch seine Anschauungsformen von Raum und Zeit geprägt sind, und erst solcherart unter die Bedingungen exakt-wissenschaftlicher Vernunft gebracht und damit erforschbar werden. Hierin liegt auch die Zurückweisung der Gottesbeweise durch Kant begründet: Gott würde damit verobjektiviert werden zu einem Faktor, der neben anderen Objekten besteht, und welcher der menschlichen Vernunft verfügbar würde.

 

Damit hat Kant jeglichen Rekurs auf Metaphysik einen Riegel vorgeschoben und die wissenschaftliche Erkenntnis auf den Bereich dessen „was ist“ verwiesen. „Neben der Perspektive wissenschaftlicher Erkenntnis ist aber auch noch eine andere sinnvoll und notwendig, von der aus die Welt vom Standpunkt der sittlichen Handlung betrachtet wird,“ so Janßen. Dieses „Sollen“ ergibt sich nach Kant für jeden Menschen aus seiner autonomen Vernunft, unabhängig von empirischen Bestimmungen. „Somit erweist die Autonomie der Vernunft die Wirklichkeit der Freiheit.“ Eine Freiheit, die jedem Menschen gegeben ist, und damit auffordert zur gegenseitigen Anerkennung und Achtung: Jeder Mensch ist Zweck an sich selbst, hat Würde. Kant entwickelt von hier aus die Frage nach der Verwirklichung gesamtmenschlicher Freiheit in der Erscheinungswelt. Das Ziel ist der Zustand der Gerechtigkeit, Freiheit und des Friedens in einer humanen Welt.

Und die Tiere? Kant denke ohne Zweifel anthropozentrisch, so Janßen. Jedoch erwachse aus der Pflicht des Menschen zu gegenseitiger Achtung indirekt auch eine Pflicht zur tiergemäßen Haltung: „In Ansehung des lebenden, obgleich vernunftlosen Teils der Geschöpfe ist die Pflicht der Enthaltung von gewaltsamer und zugleich grausamer Behandlung der Tiere der Pflicht des Menschen gegen sich selbst [...] entgegengesetzt, weil dadurch eine der Moralität [...] sehr diensame und natürliche Anlage geschwächt und nach und nach ausgetilgt wird. Selbst die Dankbarkeit für lange geleistete Dienste eines alten Pferdes oder Hundes [...] gehört indirekt zur Pflicht des Menschen, nämlich in Ansehung dieser Tiere, direkt aber betrachtet ist sie immer nur Pflicht des Menschen gegen sich selbst.“ (Metaphysik der Sitten) Von hier aus erklärt sich, weshalb es auch nur der Mensch sein kann, der sich für den Schutz der Tiere einsetzen kann: In der Sphäre des Rechtes, welche kategorial verschieden ist von der Sphäre der Moralität!


Nicht die Tiere - wie im Mittelalter - sind die eigenverantwortlichen Rechtspersönlichkeiten, - es sind die Menschen. Somit kann es bei Kant, obwohl er die Tiere rechtlich zu den Sachen zählt, auch eine moralische Pflicht des Menschen gegenüber Tieren geben. So schließt Janßen: „Für ihre Rechte kann nur einer eintreten: der Mensch selbst.“
 

 

Zum Schluss - zwei nachdenkenswerte Aussagen  

 

Immanuel Kant: "Jemand, der Tiere quält, wird auch hart im Umgang mit Menschen. Wir können das Herz eines Menschen danach beurteilen, wie er Tiere behandelt....Die Grausamkeit gegen die Tiere ist der Pflicht des Menschen gegen sich selbst entgegengesetzt.“ (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten 1785)  Zwar wird damit überdeutlich, dass Kants Haltung gegenüber Tieren und die Forderung nach einem verantwortungsvollen Umgang mit ihnen fest in seiner Anthropozentrik wurzelt, dennoch gereicht sie den Tieren zum Nutzen.

 

Von Theodor W. Adorno wird der Satz kolportiert: "Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthof steht und denkt: Es sind ja nur Tiere". Ob er diesen von der Tierschutzorganisation PETA als Aufmacher ihrer „Masskilling“-Kampagne benutzten Ausspruch tatsächlich gemacht hat, ist ungewiss. Nach aktuellem Forschungsstand kann es durch keine Quelle belegt werden und gilt daher als Fälschung, So völlig verkehrt ist es aber dennoch nicht.

 



 

Weitere Informationen:

 

Institut für theologische Zoologie

Philosophisch-Theologische Hochschule Münster

Leitung: Dr. Rainer Hagencord

info@theologische-zoologie.de

http://www.theologische-zoologie.de/
 

(1)  Peter Dinzelbacher (Hg): Mensch und Tier in der Geschichte Europas:
Kröners Taschenausgabe Bd.342, 2000, 670 S., geb./Buchleinen
ISBN: 3-520-34201-4

Alfred Kröner Verlag, Stuttgart


(2) Newsletter 2011/06b - Förderverein des Institutes für theologische Zoologie
 

 

                                             

© Christa Tamara Kaul